Ein Tag in Ioannina

Ein Tag in Ioannina

by Frau K.

Ganz schön was los in Ioannina. Menschenmengen in den Straßen und auf der Seepromenade. Ein krasser Gegensatz zu den Zagorischen Dörfern, die auf gerade mal zehn bis zwanzig Einwohner pro Dorf kommen. In einem (leider ist mir der Name entfallen) wohnen sogar nur zwei Paare und kaum dreißig Kilometer entfernt tobt das Großstadtleben. Inklusive zahlreicher – griechischer – Touristen. Wir haben zumindest keine anderen Sprachen gehört und die Führung durch die Höhle in Perama wurde exklusiv für uns in englischer Sprache gehalten.

Auch in dem Restaurant, in das wir uns ohne Einladung sicher nicht verirrt hätten (es liegt abseits der Touristenattraktionen am Berg versteckt), gab es nur Speisekarten mit griechischen Buchstaben – leider unlesbar für uns. Hungrig sind wir trotzdem nicht geblieben. Der freundliche Besitzer tischte eine Platte nach der nächsten auf. Die Griechen essen viel, erklärt er uns kurz bevor wir platzen. Gut, dass das Boot, das uns kurz danach über den Pamvotis See schippert, so ruhig im Wasser lag.

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